Archiv der Kategorie Bestenliste (6 Punkte)

“Einfach nur Grace” von Charise Mericle Harper

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  • EUR 9,90 
  • Cecile Dressler Verlag
  • gebunden - 144 Seiten   
  • ·ISBN-13: 978-3-7915-0826-9 
  • Erschienen im Februar 2009  
  • Aus dem Amerikanischen von Yvonne Hergane-Magholde
  • ab 8 Jahren

 Inhalt:

Hier kommt Superpower-Grace: Pechvogel und Glückskind! Mit Comic-StripsGrace hat es nicht leicht: Weil gleich vier Mädchen in ihrer Klasse denselben Namen haben, wird sie von allen „Einfach Nur Grace“ genannt. Und es gibt noch andere Missgeschicke: Sie verpasst einen Talentwettbewerb und muss bei der Schulaufführung ein albernes Baumkostüm tragen. Aber zum Glück weiß Grace, wie sie ihren Frust loswerden kann: Sie zeichnet „Nicht-so-super-Superhelden“-Comics und versucht, mit ihrer Superpower andere aufzuheitern. Doch auch dabei klappt nicht alles so, wie es soll!

 Bewertung: 

Eine freche und lustige Geschichte direkt aus dem Kinderalltag - mit kurzen Kapiteln und vielen Comic-Strips ideal für Leser ab 8 Jahren.

Fazit:  6 von 6 Punkten

Leseclub am 25.April 2009: Diese Bücher haben wir besprochen:

Kleiner Leseclub:

  1. “emmaboy/tomgirl” von  Blake Nelson ab 11 Jahren
  2. “Vier Pferde für Lara” von Angela Dorsey ab 8 Jahren
  3. “Lukas und die halbe Wahrheit” von Annette Neubauer ab 8 Jahren
  4. “Hexenheim Horitzont” von Marjaleena Lembcke ab 8 Jahren
  5. “Vier Zauberhafte Schwestern” von Sheridan Winn ab 10 Jahren
  6. “Tausche Schwester gegen Zimmer” von Juma Kiebenstein  ab 10 Jahren

Grosser Leseclub:

  1. “Snakeroot” von Stephen Cole ab 12 Jahren
  2. “Shimmer ” von Ingrid Law ab 12 Jahren
  3. “Todesschütze Malcolm Rose” ab 12 Jahren
  4. “Tote Mädchen lügen nicht” von Jay Asher ab 12 Jahren

“Tote Mädchen lügen nicht” von Jay Asher

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  • Verlag cbt
  • DEUTSCHE ERSTAUSGABE
  • Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
  • ISBN: 978-3-570-16020-3
  • € 14,95
  • Ab 13 Jahren

Inhalt:

 

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon …

 

Bewertung:

„’Tote Mädchen lügen nicht’ ist ein Buch für die Jugend von heute, das aber dringend auch den Erwachsenen ans Herz zu legen ist. Denn alle Generationen können von dieser Geschichte lernen! Wenn Sie das Buch aufschlagen, also Play drücken, können Sie den Strudel nicht mehr stoppen, in den Sie gezogen werden.”

Fazit:

6 von 6 Punkten .  Dieses Buch ist extrem spannend und absolut lesenswert.

Eine Leseprobe dieses spannenden Romans findet Ihr unter: http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/35774.pdf 

“Gedisst ” von Daniel Höra


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  • Bloomsbury Kinderbuch
  • ISBN: 3827053617
  •  erschienen Februar 2009 - kartoniert - 218 Seiten
  • € 9,90 
  • Ab 13 Jahren

Inhalt:

 Schwedt, eine Kleinstadt im Osten. Plattenbauten, Arbeitslosigkeit, Langeweile und Neonazis. An der Bank zwischen Block zwei und drei treffen sich Alex, Schädel, Rocco, Ronny und Debbie und hängen rum. Hip-Hopper, Rechte, Sprayer, Skins und Skater - sie alle wohnen in der Platte, und das schweißt zusammen. Doch dann wird eine alte Frau überfallen und stirbt an den Verletzungen. Dummerweise hatte Alex ihr kurz zuvor noch die Einkäufe in die Wohnung getragen und dabei einen Geldschein mitgehen lassen. Für alle ist sofort klar: Alex ist schuldig. Auch die Polizei und die Medien sind davon überzeugt, dass Alex ein Mörder ist. Plötzlich hält aus der Clique niemand mehr zu ihm - außer Debbie.

Autor:

Daniel Höra, geboren in Hannover, wuchs in einer Hochhaussiedlung am Stadtrand auf. Er machte in seiner Jugend selbst Erfahrungen mit Polizei und Justiz. Nach der Schule arbeitete er am Fließband, war Möbelträger, Altenpfleger und Taxifahrer. Er holte das Abitur nach und versuchte sich erfolglos als Student. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er als TV-Redakteur in Berlin. 

Bewertung:

Ein tolles Debüt über ein wichtiges Thema. Beindruckend wie Daniel Höra die Stimmung und die Jugendsprache des Millieus eingefangen und wiedergeben hat.Fazit:6 von 6 Punkten .  Dieses Buch ist super spannend und auch als Schullektüre empfehlenswert, da es eine Menge Diskussionstoff bietet. 

Eine Leseprobe dieses spannenden Romans findet Ihr unter: http://media.libri.de/shop/magazine-pictures/9783827053619_0.pdf